KAFF Auf Dauer

DAS KAFF - KULTURARBEIT FÜR FRAUENFELD


Das KAFF ist der aktivste und vielfältigste junge Kulturveranstalter in Frauenfeld, steht momentan aber ohne Lokal da. Wir wollen dem KAFF und damit einer jungen, vielfältigen Kultur ein neues Zuhause kreieren – gemeinsam mit der Stadt Frauenfeld, mit dem Kanton Thurgau und mit deiner Unterstützung.


In den vergangenen fünfzehn Jahren hat sich das KAFF (Kulturarbeit für Frauenfeld) als Dreh- und Angelpunkt für junge Kultur in Frauenfeld etabliert. Mit über Hundert Veranstaltungen jährlich, mit Newcomern aus der Region und Szenegrössen aus aller Welt, bringt das KAFF ein vielfältiges und buntes Programm in die Kantonshauptstadt – dank ehrenamtlicher Arbeit und einer Leidenschaft für Kultur.

Bereits 2003 aus einer Idee geboren, entwickelte sich das KAFF zu einer Konzert- und Kulturdestination, die in der Umgebung ihresgleichen sucht. Aus der Idee einer ersten Generation wurde eine wichtige Kulturinstitution für Frauenfeld und den Kanton Thurgau: Ein Kultur- und Lebensraum für begeisterte und engagierte Menschen – die eine Gesellschaft des gemeinsamen Miteinanders einer Kommerzkultur (im KAFF spielen junge, spannende, aufstrebende Künstler aus der Region und Europa) vorziehen.

Dass nun die Leitung des Vereins und die Verwaltung des Kulturlokals bereits in den Händen der fünften Generation liegt, zeigt, dass das KAFF auch nach über fünfzehn Jahren noch funktioniert: Immer wieder übernehmen neue Generationen das Ruder, die ehrenamtlich arbeiten und mit einer Begeisterung für Kultur stets neue Ideen und Konzepte ins KAFF tragen.

Das KAFF ist auch mehr als ein Konzert- und Veranstaltungslokal. Der Verein stellt jungen Kulturschaffenden Ateliers und eine Bühne zur Verfügung und ist ein kreativer (Lebens-)Raum für die selbstbestimmte Auseinandersetzung mit kulturellen und organisatorischen Themen. Unter Hunderten Menschen, die im KAFF ihre ersten Gehversuche in der Kunst, in der Gastronomie, in der Kulturbranche gewagt haben, sind Dutzende heute professionell und schweizweit tätig: Als Musiker*innen, Tontechniker*innen, Gastronom*innen.



Das Projekt KAFF Auf Dauer

KAFF auf Dauer schafft ein neues Zuhause für Frauenfelds liebstes Kulturlokal und für junge Kulturschaffende der Region: Wir wollen dem KAFF und damit einer jungen, vielfältigen Kultur ein neues Lokal auf dem Unteren Mätteli kreieren – gemeinsam mit der Stadt Frauenfeld, mit dem Kanton Thurgau und mit deiner Unterstützung.

Nach diversen Lokalitätswechseln in den vergangenen Jahren steht das KAFF nun ohne Zuhause da. Wir schaffen nun eine langfristige Lösung für das KAFF: Einen Kulturpavillon auf dem Unteren Mätteli (gleich neben dem Bahnhof). In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Frauenfeld und dem Kanton Thurgau ist ein Plan für ein passendes Zuhause für vielfältige und spannende Kultur in Frauenfeld entstanden. Gemeinsam mit deiner Hilfe soll dieser nun in die Realität umgesetzt werden.

Unterstützen


Damit ein neues KAFF Realität werden kann, brauchen wir deine Hilfe! Durch guten und langfristigen Kontakt mit Stadt und Kanton konnte der Verein (finanzielle) Unterstützung dieser Instanzen gewinnen. Das KAFF hat sich ebenfalls Eigenmittel/Reserven aufgebaut und steht im Kontakt mit verschiedenen Stiftungen, um das Vorhaben zu unterstützen. Und für den Rest sind wir auf dich angewiesen: Beteilige dich am Crowdfunding, schaffe ein neues Zuhause für junge, alternative Kultur in Frauenfeld und erhalte ein hübsches Merci. Vielen Dank!

Beteilige dich am Crowdfunding auf Lokalhelden.ch!

Situation

KAFF auf Dauer stellt ein langfristiges Projekt dar.

Das untere Mätteli eignet sich aus jetziger Perspektive als langfristiger Standort bestens.

Zukünftige Veränderungen des Areals, insbesondere die Gentrifzierung des "Murgbogens" könnten diese Umstände allerdings ändern.

Daher ist der Anspruch dieses Bauvorhabens, gegebenenfalls einen Rück- und Wiederaufbau möglich zu machen, um die gleichen Qualitäten an einem anderen Standort unter berücksichtigung der dortigen Verhältnisse bieten zu können.

Daher wird der Veranstaltungsraum als Hauptbaukörper in disponibler Elementbauweise erstellt. Dieser Hauptbaukörper wird flankiert mit Nebenräumen, die etappengerecht erstellt und ausgebaut werden können.

Auf dem unteren Mätteli wird der Bau so platziert, dass sich sich verschiedene Aussenräume bilden:

Vorplatz

Ein repräsentativ nutzbarer Aussenraum für öffentliche Gastwirtschaft und offene Freiluftangebote.

Innenhof

Ein in sich geschlossner, introviertierter Aussenraum für die Gäste des KAFFs während Veranstaltungen. Duch die Lage zwischen dem hochliegenden Geleisen und dem Hauptbaukörper sind Schallemmissionen so gering wie möglich zu halten.

Anlieferung / Parkierung

Rückseitig angeordnete Parkierung und Ausladerampe für Bands zur diskreten Organisation der Logistik.

Etappierung

Damit das KAFF möglichst zeitnah einsatzbereit ist, sollen folgende Etappierungsschritte erfolgen (das KAFF ist bereits nach Abschluss der Etappe 2 grundsätzlich einsatzbereit):

Bauprojekt


Der Hauptbaukörper wird als (demontierbarer) Elementbau in massiver Holzbauweise erstellt. Die Elemente sind ausreichend wärmegedämmt um normativen Bestimmungen vorbildlich zu entsprechen. Die innen sichtbaren Vollholzwände erlauben erhöhten Schallschutz, ersparen innere Verkleidungen und vermitteln den gemütlichen Charme des KAFFs, das nicht nur Konzertlokal, sondern auch gute Stube ist.

Um diesen Hauptraum werden die Nebenräume angeordnet:
Einerseits Technikraum, Eingang und Barlager in einfacher Holzständerbauweise - wärmegedämmt wo nötig.

Weitere Nebenräume können als Bauwagen oder als Container hinzugestellt werden:
Ein weitgehend autark funktionierender WC-Container und Container für Lager und Bandgarderobe

Verschiedene, rollstuhlgängig über Rampen erschlossene Ebenen dienen einem kompromisslosen Konzerterlebnis:
Der höhergelegene Barbereich wird als möblierte Aufenthaltszone ausgestaltet und bietet beste Übersicht über das Konzertgeschehen - auch für die Techniker am Mischpult.

Grosse - im Konzertfall zu Gunsten des Schallschutzes doppelt verschliessbare - Fensteröffnungen ermöglichen einen Bezug zum Aussenraum, um gerade in den frühen Abendstunden vom Tageslicht zu proftieren.

Die Aussenräume können zudem vom Barlager bewirtschaftet werden. Ein Treppenaufgang kann gegebenenfalls auch die Dachfläche als nutzbaren Bereich erschliessen.

Der Hauptbau wird so konstruiert, dass er im Falle eines Wiederaufbaus unter neuen örtlichen Bedingungen, auf selbige abgestimmt werden kann.
Die einzelenen Wandelemente können je nach Disposition unterschiedlich angeordnet werden.

Der Boden des Hauptbaus wird auf eine Stahlkonstruktion mit justierbaren Stelzlagern gestellt. Somit enfallen Grabarbeiten und die Leitungsführung kann einfach unter dem Gebäude erfolgen.


Kontakt-Formular

Falls du Fragen hast kannst du uns gerne kontaktieren.